Freie Demokraten starten in den Wahlkampf

FDP Ortsverband Bad Bentheim stellt Wahlprogramm vor

vorstellung kommunalwahlprogrammAm vergangenen Donnerstag, den 11. August, stellte der Ortsvorstand der Freien Demokraten ihr Wahlprogramm unter dem Motto “Sagen, was ist. – Machen, was geht.” vor und startet damit offiziell in den Kommunalwahlkampf.

In dem acht seitigen Wahlprogramm stellen die Freien Demokraten ihre Leitlinien und Ideen “Für ein neues Bad Bentheim” vor. Der Ortsvorsitzende Peter Wiering führte während der Vorstellung aus: “In unserem Wahlprogramm stecken unsere Ideen für ein transparentes und bürgernahes Bad Bentheim. Wir wollen in den kommenden Jahren Politik mit den Bürgern machen, sie in die Entscheidungen des Stadtrates früher und besser einbeziehen.”

Ein besonderes Anliegen ist den Freien Demokraten dabei die Transparenz der Verwaltung. Hierauf nahm der Kandidat für den Stadtrat Christian Rademaker bezug: “Wie die jüngsten Ereignisse im Bezug auf die Sperrung der Schloßstraße mal wieder zeigen, gibt es in der Bentheimer Verwaltung ein großes Defizit, was die Kommunikation und Planung der Verwaltung sowie die Einbeziehung von Bürgern und ihrer Ideen angeht. Dies ist das jüngste Beispiel. Aber es gibt davon Dutzende. Diesen Missstand wollen wir Freien Demokraten angehen.”

Weitere Themenschwerpunkte im Wahlprogramm der Freien Demokraten sind Bildung und Kultur sowie Finanzen und Baupolitik. So fordern die Freien Demokraten unter Anderem eine stärkere Bürgerbeteiligung und weniger Bürokratie, einen Bestandsschutz für alle Schulen in Bad Bentheim und eine nachhaltige Haushaltspolitik.

Abschließend sagte der Spitzenkandidat und Ortsvorsitzende Peter Wiering: “Unser Ziel bei der diesjährigen Kommunalwahl ist es, mindestens drei Mandate im Stadtrat  zu erzielen, um die Bürgermeistermehrheit aus Sozialdemokraten und Grünen zu beenden. Wir wollen, dass der Rat nicht mehr dem Bürgermeister blind folgt und nicht mehr für die Diskussion, deren Ergebnis schon fest steht auch Schauspieler engagiert werden könnten, sondern jede Mehrheit durch Überzeugung in der Sache zustande kommt. Es sollte wechselnde Mehrheiten geben. So funktioniert Demokratie.”

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