Junge Liberale fordern: „Keine Klage gegen das FOC“

JuLis Ems-Vechte fordern Verwaltung und Rat der Stadt Nordhorn auf, Ressourcen sinnvoll einzusetzen.

Mit Verwunderung haben die Jungen Liberalen von den Plänen der Nordhorner Verwaltung erfahren, gegen die geplante Verwaltung des „Factory Outlet Center“ in Ochtrup erfahren. Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen, Florian M. Pletz, sagte: „Mich wundert es doch sehr, wie Herr Berling seine Aufgaben und Prioritäten setzt.“

Vor Ort investieren, statt Ressourcen für Gerichtsverfahren zu verschwenden

Die oberste Aufgabe der Politik und Verwaltung in Nordhorn sei, vor Ort Anreize zu schaffen und die Infrastruktur zu verbessern, statt anderen Kommunen die Arbeit zu erschweren. So erklärte der Kreisvorsitzende Florian M. Pletz: „Es ist völlig unverständlich, warum die Verwaltung unter der Leitung von Bürgermeister Berling, wertvolle Ressourcen in die Verhinderung von Infrastrukturprojekten anderer Kommunen steckt, statt sich darum zu kümmern, die Stadt Nordhorn attraktiver zu gestalten. Die investierte Energie würde uns hier vor Ort zur Stärkung unseres Einkaufsstandortes Nordhorn sehr freuen.“

Mehr Wettbewerb, statt politischer Einkaufsbevormundung

christian_rademaker_fdp_bad_bentheimDie Jungen Liberalen sind der Ansicht, dass durch die Erweiterung des FOC der Wettbewerb in der Region gestärkt wird. So erklärte der stellvertretende Vorsitzende der Jungen Liberalen, Christian Rademaker: „Die positiven Effekte der Erweiterung des FOC überwiegen den protektionistischen Bedenken der Nordhorner Verwaltung bei Weitem.“, und fügte hinzu, „Es kann nicht sein, dass die Verwaltung und Politik der Stadt Nordhorn den Bürgern eine Einkaufsmöglichkeit vorenthalten, und so indirekt vorschreiben will, wo sie einkaufen soll.“

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